Was sind Atomwaffen?
Der Iran arbeitet an besonders zerstörerischen Waffen – das glauben die meisten Länder dieser Welt. Es geht dabei um Atomwaffen. Dies sind mit die gefährlichsten Waffen überhaupt: Die Explosionen sind enorm, viel stärker als bei allen anderen Waffen. Zudem wird dabei unsichtbare, radioaktive Strahlung freigesetzt. Diese ist für Menschen und Tiere tödlich oder macht sehr krank, die Folgen sind etwa Krebserkrankungen. Hinzu kommt, dass die Natur so verseucht wird, dass man dort sehr lange Zeit nicht mehr leben kann. Um Atombomben herstellen zu können, braucht man vor allem einen bestimmten Stoff: Uran. Diesen muss man chemisch etwas verändern, das wird in sogenannten Uran-Anreicherungsanlagen gemacht. Diese soll es im Iran geben und diese Anlagen sollen nach israelischen Angaben das Ziel der Angriffe sein.
Der Iran
Die Islamische Republik Iran besteht seit dem Jahr 1979. Die Macht geht nicht vom Volk aus, sondern von einem religiösen, muslimischen Führer. Er gehört also der Religion Islam an. Seit 1989 ist dies Ali Chamenei und er wird es bis zu seinem Tod bleiben. Er ernennt die Richter und ist Befehlshaber der Armee. Und dann gibt es noch eine Regierung, die im Prinzip aber von Chamenei bestimmt wird. Das Regime hat die iranische Bevölkerung verarmen lassen, die Machthaber sind dagegen reich. Sie führen ein Leben voller Luxus. Menschen, die sich wehren, müssen um ihr Leben fürchten, werden festgenommen und gefoltert – vor allem Frauen geht es sehr schlecht.
Im Gazastreifen
Unterdessen geht der Krieg im Gazastreifen weiter: Hunderttausende Menschen dort leiden Hunger, haben Durst und können medizinisch nicht versorgt werden, weil Israel die Hilfsgüter nicht über die abgeriegelten Grenzen lässt.
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